Ein Tag endet am Abend.
In der Nacht war es sehr kalt gewesen,
vielleicht hatte es gefroren. Der Patron, Amed, saß vor dem Kaminfeuer auf
einem Stuhl. Er saß, seine beiden Arme gekreuzt auf der Stuhllehne, und blickte
ins Feuer. Seltsame Farben und Gestalten warfen die knisternden Scheite rings
in den Raum und malten Striche und Kanten in das Gesicht des Mannes. Er hatte
sich einen Mantel umgehängt, um auch den Rücken zu wärmen. Hin und wieder
gähnte er und rieb sich die Hände über den Flammen. Als sein Mantel rutschte,
murrte er halblaut und erhob sich. Mit der rechten Hand schob er sein Bert auf
dem Kopf hin und her und begann dann umständlich, Wasser in den
schwarzberußten, dreibeinigen Kessel zu füllen.
Ein Morgen war angebrochen wie tausend andere. Er holte die Menschen aus ihren
warmen Betten und von der Seite ihrer Frauen. Das graue Dämmern mahnte die
Geliebten zum Abschied aus heißen Umarmungen und zog den Tag hinter sich her,
der in alle Fenster sah, in jede Mauerfuge und in jede Wasserpfütze. Die Bäume
standen zu dieser Jahreszeit starr und reckten ihre Stämme und äste schweigend
und schwarzbraun in den dunstig heraufkriechenden Tag. Die Straßen in der
Gegend waren schmutzig-hellgrau und nasskalt. Sie liefen auf die Hügel,
zwischen ihnen hindurch und pendelten an den kahlen Weinstockfeldern vorbei,
die es hier mehr gab, als die jetzt brachen und traurig aussehenden großen
Vierecke, auf denen im Sommer das Korn und die Rüben wuchsen. Irgendwo durchbrach
ein Hahn mit seiner schrillen Stimme den nassen Morgen und ließ die Kaninchen
in den Ställen aufschrecken, die dichtgedrängt in den Holzkästen saßen. Ein
Bock stellte die Ohren auf und sah durch das Drahtgitter bis zur Mauer, wo sein
Gesichtskreis endete. Dann schlug die Glocke der kleinen Kirche an, -
vielleicht trat einer der Menschen auf die Straße, um den Himmel anzusehen.
Das war die Gegend, in der das Dorf Bounergues mit seinen flach gedeckten, aus
Kalksteinen erbauten Häusern lag. Es sah aus, als wenn es sich tief an die Erde
schmiegen wollte, um von einem wachen Auge übersehen zu werden. Dennoch passte
es hinein in die Landschaft. Die Fensterläden an den Häusern quietschten laut,
wenn die alte Boulangre mit den grauen ungekämmten Haaren sie öffnete, und
drüben bei Nicod war es genauso, als Denise Iveaux, noch im Nachthemd, das in
seinem tiefen Ausschnitt nicht geschlossen war und ihre Brüste frei zeigte, in
das graue Februarwetter sah. Das Dorf passte hierher und darum wurden genauso
viel Häuser gebaut, wie sie verfielen. Man zog aus, wenn sich Risse zeigten und
zog in ein gleiches, gebaut aus weißen, grob behauenen Kalksteinen aus dem
Steinbruch und nahm die Steine des alten Hauses zum Bau des Hühnerstalles oder
der Waschküche. Trotzdem verdiente Amed gut, denn er verkaufte die Steine
seiner kleinen Ziegelei in die Stadt, und die Dachziegel wurden gekauft, weil
die Alten gesprungen waren oder vom Hagel zerschlagen oder vom Wind auf die
Straße oder die auf die andere Seite der Häuser neben die Brunnen mit ihren
breiten Rädern und den großen eisernen Kurbeln geworfen wurden. -
Andr war der Sohn des Amed mit seiner ersten Frau. Er war anders als sein
Vater und stand mit verschlafenen Augen vor der Tür. Seine Hände staken tief in
den Hosentaschen, und sein Gesicht war mürrisch. Amed rief ihn zurück in die
Stube, und sie setzten sich gegenüber an den Tisch. Sie sahen sich nicht an und
schmatzten das helle Brot und den Käse und tranken den dunkelroten Wein dazu. -
Andr war ein Taugenichts und war siebzehn Jahre alt, und er war der Sohn des
Patrons. Er hatte eine von den fremdländischen Mädchen, die hinter der kleinen
Fabrik in einem Häuschen wohnten, dazu gebracht, dass sie manche Nacht in der
Hecke am Ende des Hühnerstalles verbrachte. Sie war hübsch, aber da sie mit
ihren Schwestern in der Fabrik arbeiten musste, um Nahrung zu verdienen und die
bunten Kleider und den Glasschmuck, darum wollte sein Vater diese Freundschaft
nicht, und Andr machte es heimlich. Als er zur Armee musste, und das Mädchen
Stefanie in die Stadt ging, um in einem Hotel die Betten zu machen und die
Schuhe zu putzen, weil sie damit mehr Geld verdiente als in der Ziegelei, kam
es wohl manchmal vor, dass Amed sie besuchte. Aber das geschah erst viel
später und Genevive, die Frau des Amed, wusste davon und sagte nichts zu ihm,
weil sie dumm war und nichts mit dem Wissen anfangen konnte. -
Als der Zeiger der Pendule langsam auf sieben ging, stand Amed auf und reckte
sich. Dann ging er zum Feuer, hielt noch einmal die Hände über die Glut und
wandte sich dann zur Tür. Andr blickte ihm nach, wie er die wenigen Schritte
zur Fabrik ging und legte beide Arme auf den Tisch.
Seine Augen maßen die Entfernung eines Brotkrumens zum nächsten Muster auf der
Kunststoff-Tischdecke und schlossen sich dann. Als er sich erhob und beide
Hände mit gespreizten Fingern hoch in den Raum stieß, hörte er die Stimme des
Amd, seines Vaters, der ihn rief. Amed hatte die Arbeiter eingeteilt und
ging in sein Büro mit dem altmodischen Geldschrank und der Tür zu dem kleinen
Raum, mit dem er noch nicht ganz wusste, was er damit anfangen sollte. Er stand
also leer. -
Zur selben Zeit schlurfte der bucklige Coiffeur Beljeaux von der rechten Seite
auf die linke. Er war dabei, den langen Emilio, einen Italiener, zu rasieren
und zog eine Fußbank mit dem rechten Fuß hinter sich her, auf die er sich
stellte, um das Messer besser führen zu können. Ein schmutziges Handtuch hing
ihm über dem Arm und hin und wieder zog er den linken Handrücken unter der Nase
vorbei, weil sonst ein Tropfen, der sich aus den behaarten Löchern zu lösen
drohte und selbst durch dauerndes Hochziehen nicht zu halten war, auf die
Armlehne des Stuhles oder auf die Schulter des langen Emilio gefallen wäre. Als
draußen auf der Straße ein Ochsenkarren vorbeizog, ging Beljeaux an die Tür,
hob die gelblich-weißen Vorhänge und sah lange hinaus. Als er zu Emilio zurückkehrte,
war die Seife angetrocknet, und der Alte begann, seinen Kunden neu
einzuschmieren. -
Die zweirädrige, schaukelnd-quietschende Charette von Jrome Almend war auf dem
Weg zum Steinbruch. Die beiden Ochsen, die sie zogen, gingen mit gesenkten,
dicken Schädeln, die das schwere hölzerne Querstück trugen, hinter Jrome her,
der wohl an die zwanzig Meter vor ihnen schlurfte. über der Schulter trug er
einen langen Stock, in den vorn die Spitze eines Nagels geschlagen war, um die
Ochsen anzutreiben, wenn er sich umdrehte und meinte, sie gingen zu langsam.
Der struppige Hund des Metzgers Briand kläffte über die Straße und Madame Renault
stand beim Bäcker und schimpfte über die Regierung. Aus dem Fenster der
Belpartes hingen die Leintücher der Betten, und der junge Bernard lachte gemein
über seinen Witz, den er der Jeannette Castan erzählt hatte. Sie war die
Schönste aus dem Dorf, und manch einer der jungen Burschen hätte sie nach dem
allsonntäglichen Grandball durch die Nacht zu ihres Vaters einsam gelegenen
Anwesen bringen mögen. Der Bürgermeister, Monsieur Durand, ging zu seiner
Kanzlei, um nach dem rechten zu sehen. Zu tun war nichts, aber vielleicht ergab
sich doch etwas. -
Aus den Kaminen stieg träger gelber Rauch, und das Dunkelgrau des Morgens hatte
sich in ein dunstiges Hellgrau gewandelt, als der Zeiger der Kirchturmuhr auf
die Mittagszeit ging. Die Menschen in den Häusern waren an der Arbeit oder
taten nichts. Die Frauen begannen, das Essen zu richten, und die Männer setzten
die Rotweinflasche einmal mehr an den Mund. Der Wein war ihr Leben, und das
Essen war ihr Luxus. Die Alten arbeiteten und sprachen über die schlechte
Regierung und das zu dunkle Brot und erzählten sich Witze über die Weiber. Wenn
ihre Frauen es hörten lachten sie mit. Die Jungen arbeiteten und sahen den
Mädchen nach und dachten an schmutzige Zoten und waren doch sauberer als auf
dem Hof von Julien Castan oder Jrome Almend der Mist. Das waren große ungleichmäßige
Haufen, und ein fader Rauch stieg aus ihnen auf. -
Im Hause Pre Revrd`s goss die alte Haushälterin heiße Fleischbrühe auf das in
dünne Scheiben geschnittene Brot im Steinguttopf, der auf dem Tisch stand. Pre
Revrd war der Pfarrer des Dorfes Bounergues, und seine schwarze Kutte, die er
für alle Tage trug, war genauso schmuddelig wie die alte Marie, die dafür zu
sorgen hatte, dass alles im Hause, nahe bei der Kirche, seinen ordentlichen
Gang ging. Pre Revrd war dick, und seine Stimme klang hohl, wenn er das
Tischgebet sprach und noch hohler, wenn er am Sonntag seine Stimme von der
Kanzel schallen ließ.
Auf allen Tischen im Dorf klapperten jetzt
Löffel, und das Schmatzen der essenden Menschen übertönte die Flammen, die in
den Kaminen mit dem trocknen Fichtenholz spielten. Der Metzger Briand rülpste
laut und warf seinem Hund eine halbe Wurst hin. Csare Bernard saß neben
Paulette Durand, der Tochter des Bürgermeisters. Er arbeitete für Monsieur
Durand, und alle, die für den Bürgermeister arbeiteten, aßen auch bei ihm. Aber
der junge Bernard hatte andere Gedanken als das Essen. Seine Blicke gingen vom
Teller oft auf die Gestalt der Paulette und waren verlangend. Der Bürgermeister
sah es wohl, aber er dachte bei sich, dass er den Csare Bernard nur noch zwei
Tage brauchte, dann sollte er zu Amed in die Fabrik zum Helfen. Amed war sein
Bruder, und er hatte ihm versprochen, den Csare zu schicken. Das Ehepaar Iveaux
hatte schon gegessen, und da sie jung verheiratet waren, hatte Vasalle seine
Frau Denise in die Arme genommen, und sie waren ins Schlafzimmer gegangen. Auch
Pre Rverd legte sich zur Ruhe, seine Hände über dem Bauch gefaltet.
Draußen auf der Straße spielten die Kinder der Beljeaux und die kleine Yvette Renault
miteinander und kreischten so laut, dass Madame Renault in die Gasse schrie,
sie sollen sich zum Teufel oder zu Beljeauxs scheren. Dann war wieder Ruhe,
und als die Tür zuschlug und im Grand Hotel, dem einzigen Restaurant und der
einzigen Tanzdiele, Emilio auf seiner Ziehharmonika einen Walzer übte, klang
es, als wäre das Dorf allein auf der Welt und seine Menschen gern einsam in
ihren Häusern und einsam miteinander. -
Um die zweite Nachmittagsstunde hing der Himmel so tief, dass Tropfen auf die Ziegel
der Häuser fielen und die Lehmgrube vom Amd, wo die Arbeiter dabei waren, die
Erde, die für die Fabrik bestimmt war, in kleine Loren zu laden. Rico arbeitete
wie ein Pferd und stieß, wütend auf den Tag und auf den rieselnden Regen, seine
Schaufel in den glitschigen Boden. Julien schob sein Bert einmal um seinen
schwarzgelockten Schopf und zog sich eine Jacke an. Antoine schwang die schwere
Spitzhacke in den festen Boden und spuckte dann und wann in die Hände. Als
Amed sie in die Fabrik zurückrief und sie die drei eisernen und rostigen Loren
auf den Schienen vor sich her nach oben schoben, wo bei jedem Schritt ein
seltsamer Ton in dem lehmigen Matsch erklang, stand Gnevieve Durand mit Madame
Castan unter dem großen Holzschuppen und erzählte ihr von den Kleidern der
Renault und der Boulangre, die am letzen Sonntag in der Kirche unmöglich
angezogen waren. Die Grandmre saß am Kamin und wickelte eine oft gewaschene
Binde um ihr bläulich schimmerndes dickes Bein. Sie hatte ihre Röcke
hochgeschlagen und auf ihrem rechten Pantoffel, in dem ihr Fuß nur halb
steckte, lag die graue Katze und schnurrte behaglich. Draußen fiel der Regen
leicht und ohne Unterbrechung in die nahende Dämmerung. Andr Durand setzte
sich auf ein paar aufeinanderstehende Ziegel in der Fabrik und lächelte das
Mädchen Stefanie an, das an der Maschine arbeitete. Er hatte die Hände in den Hosentaschen
und stand nach einer Weile auf, um das Licht anzudrehen. Dann ging er um den
großen runden Brennofen, in dem die Ziegel zweimal in der Woche gebrannt wurden.
Das Heizen war sein Amt. Drüben bei den Castans erhellten sich jetzt die
Fenster und man sah, wenn man näher ging, die schlanke Gestalt der Paulette,
wie sie die Vorhänge zuzog. Ein Auto mit Holzvergaser hastete durch die
Dorfstraße und als seine Räder durch eine Pfütze fuhren, spritzte das dreckige
Wasser bis an die Ladentür des Metzgers Briand. Das Licht schien durch die
kleinen Fenster und warf Reflexe auf die nasse Straße. die Laterne an der Ecke
der Boulangre beleuchtete matt ein Reklameschild und von dem altmodisch
geschwungenen eisernen Träger tropfte unablässig das Regenwasser auf den
Handwagen der Iveauxs mit dem Vasalle ein kleines Rotweinfaß gebracht hatte.
Es sollte bis zum nächsten Monat reichen. -
Der Bürgermeister schloss umständlich das Amtsgebäude ab, das gleichzeitig
Schule war und ging zu seiner Wohnung. Inzwischen war die Dämmerung, die erst
träge, dann aber schnell und fast kräftig den Tag verdrängt hatte, bis zur
vollständigen Dunkelheit weitergegangen. Die Charette Jrome Almends kam vom
Steinbruch zurück. Jrome ging müde vor dem mit Steinen beladenen Gefährt und
als es knarrend von den Ochsen beim Coiffeur Beljeaux vorbeigezogen wurde,
musste der junge Claude warten, bis der Alte dem Ereignis lange genug nachgeschaut
hatte. Dann kam er zurück von der Tür und stellte sich wieder auf seinen
Hocker. Er nahm die Schere, - zog hoch, indem er die Nase schief stellte und
rieb mit dem Handtuch den Tropfen weg und setzte seine Arbeit fort. Die eine
Lampe verbreitete ein gelbliches Licht und am Kamin saß Rico, der von der
Arbeit bei Amed gekommen war und sprach über das Wetter und den Regen. Dann
bückte er sich und kratzte an seinen lehmigen Schuhen herum. Im Mund steckte
die selbstgedrehte Zigarette. Ab und zu legte er sie mit der Zunge vom rechten
in den linken Mundwinkel. Die jungen Iveauxs setzten sich zum Abendessen, und
die Boulangre machte ihren Brotladen zu. Im Grand Hotel spielte Emilio auf
seiner Ziehharmonika, und draußen regnete es. Das Dorf war dunkel verhangen,
und diese Nacht würde keinen Frost bringen. Die dunklen Schatten der Häuser und
Bäume sahen aus, als wenn sie Angst vor der Nacht hätten. Pre Rverd kam aus
der Kirche und fluchte laut über eine im Wege liegende Wagenstange. Als er
merkte, dass Marie seine Worte gehört hatte, bekreuzigte er sich und warf einen
um Verzeihung bittenden Blick in die nachtschwarze Höhe. Ein Tropfen, der ihm
in das rechte Auge fiel, war das einzige Zeichen, das ihm der Himmel sandte.
Der Hund des Metzgers fletschte an einem Knochen herum, den er mit beiden
Vorderpfoten hielt, und in der Ziegelei schob Andr Durand die letzten Scheite
in die Feuerlöcher, die die Umgebung rot aufleuchten ließen wenn er sie
öffnete. Seine Arbeit für diese Woche war beendet, und das Mädchen Stefanie
wartete im Dunkel der Fabrik. Amed machte in seinem Büro das Licht aus und
ging in sein Schlafzimmer, wo seine Frau Gnevieve nackt vor dem Spiegel stand
und sich betrachtete. Er schüttelte mit dem Kopf, zog sich aus und legte sich
in seinem Bett pustend auf die andere Seite. Nach einer Weile ging das Licht
aus. Auch Gnevieve hatte sich zum Schlafen gelegt. -
Die Glocke des Kirchturms schlug die elfte Stunde an, als das letzte Licht des
Dorfes ausging. Nur die Straßenlaternen erhellten matt den ihr zugewiesenen
Raum, und die Tropfen fielen gleichmäßig auf die Dächer. Die Katze der
Grandmre im Hause vom Amd streckte den Schwanz in die Höhe, machte einen
Buckel und begann ihren nächtlichen Streifzug durch das Haus und die nasse
Umgebung. Ihre Augen leuchteten grünlich in der Dunkelheit. Die Menschen hatten
die Nacht erwartet, und sie war gekommen. Sie war gekommen zu den Iveaus, dem
Coiffeur Beljeaux und zur schönen Paulette Castan, die sich reckte und dehnte
im Traum. Sie war gekommen zur Boulangre und zum langen Emilio, zu den
Weinstöcken und zu dem nahen Wald, zu den Straßen und der nassen, noch
beladenen Charette des Jrome Almend. Aus dem kalten Dunst des Morgens war ein
feiner, dauernder Regen geworden, und die Landschaft sog ihn in sich auf. Die
Kleider der Menschen hingen über den Stuhllehnen nahe den noch glimmenden
Kaminen zum Trocknen. Ein Tag hatte begonnen und hatte geendet. Die Menschen
waren älter geworden, der Monat war um einen Tag kürzer geworden. Die Zeit hatte
einen Schritt vorwärts getan, das Leben war weitergegangen. Das Dorf Bounergues
hatte nichts davon gemerkt.

Hans-Joachim Möller